steinmetz_rossbach


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Sonstiges

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Alles hat seine Zeit.Es gibt eine Zeit der Freuden,eine Zeit der Stille,eine Zeit des Schmerzes, der Trauerund eine Zeit der Erinnerung.

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Weiß ich den Weg auch nicht,du weißt ihn wohl.Das macht die Seele still und friedvoll.

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Und immer sind da Spuren deines Lebens.Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.Sie werden uns immer an dich erinnern.

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Ich bin die Auferstehung und das Leben.Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt. Joh. 11,25

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Ein erfülltes und arbeitsreiches Leben ist zu Ende gegangen.

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Auferstehung ist unser Glaube,Wiedersehen unsere Hoffnung,Gedenken unsere Liebe.(Augustinus)

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Vielen Dank Ihre Bestellung ist abgeschickt worden.zurück

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Wir waren dir vorausund wollten dir die ganze Welt zeigen.Jetzt bist du uns voraus und zeigst uns irgendwann das Paradies.

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Sterbenist nur Übergang,ist nur Brücke,ist nur Portalin die unendliche Ewigkeit.

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Alles hat seine Zeit,das Geboren werden, das Leben und auch das Sterben.

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Bestellformular Name Vorname Straße PLZ Ort Telefon email: Katalog Edelstahl-Kollektion Katalog In stillen Gedenken Katalog Urnengrabstätten

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Das kostbarste Vermächtnis eines Menschenist die Spur, die seine Liebein unseren Herzen zurückgelassen hat.

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In Liebe geschenkt -geliehen-für eine wunderbare Zeit.

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Design in Naturstein ein Blickfang der besonderen Art Wasserspeier setzen besondere Akzente Vogeltränke in einem Stück gehauen - aus "Granit" , dem Klassiker unter den Natursteinen. Tierskulpturen von bleibendem Wert - sie setzen besondere Akzente & beleben stille Gartenecken. Pflanzschalen - Bestückt mit schönen Pflanzen ergänzen sie jedes Gartenarrangement

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Wegbeschreibung Aus Richtung Niederbrechen: Nach dem Ortsschild Villmar folgen Sie dem Straßenverlauf und fahren Sie die 2. Straße links in die Schweizergasse. Fahren Sie die Straße entlang. Wir befinden uns auf der linken Seite, Haus Nr. 4. Aus Richtung Runkel: Nach dem Ortsschild Villmar folgen Sie dem Straßenverlauf, dann an der ersten Kreuzung rechts und die erste Straße links. Auf der rechten Seite das zweite Haus Nr. 4. Aus Richtung Aumenau: Nach dem Ortsschild Villmar durch den Kreisel, geradeaus, ca. 1 km der Hauptstraße folgend, an der Kreuzung geradeaus, dann die 1. Straße links. Auf der rechten Seite das zweite Haus Nr. 4. Ansonsten folgen Sie einfach unseren Hinweisschildern email:mail@steinmetz-betrieb.de

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... und folgen Sie einfach den blauen Hinweisschildern

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ADRESSE Steinmetzbetrieb Roßbach Schweizergasse 4 65606 Villmar Telefon: (0 64 82) 45 24 Fax: (0 64 82) 94 91 30 email an: info@www.rossbach-steinmetzbetrieb.de Homepage: http://www.rossbach-steinmetzbetrieb.de http://www.steinmetz-betrieb.de ÖFFNUNGSZEITEN: Termine nach Vereinbarung

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ADRESSE Steinmetzbetrieb RoßbachSteinmetz Meisterbetrieb Schweizergasse 4 D-65606 Villmar Telefon: (0 64 82) 45 24 Fax: (0 64 82) 94 91 30 email an: info@www.rossbach-steinmetzbetrieb.de Wir sind Mitglied der Handwerkskammer Wiesbaden Bahnhofsstraße 63, 65185 Wiesbaden Steinmetzinnung Hessen-Mitte An der Festeburg 33, 60389 Frankfurt USt.-Id.-Nr.: DE 113671882 Gestaltung und Realisation ilumi - interaktive erlebniswelten Flinger Straße 3 D-40213 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211/601848 0 Fax: +49 (0)211/601848 11 E-Mail:info@ilumi.de Internet: www.ilumi.de

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tel: (0 64 82) 45 24 mail@steinmetz-betrieb.de

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NATURSTEIN Bodenbeläge, Treppen und Fensterbänke benötigen sorgfältige Pflege und dauerhaften Schutz - so bleibt Ihr Naturstein lange erhalten. Falls Sie Fragen zur Reinigung und Pflege im Innen- oder Außenbereich oder zu den einzelnen Produkten haben - fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie bei der Auswahl der richtigen Pflegemittel. Pflege-Tipp: Wir als Ihr Fachmann für Naturstein empfehlen Ihnen zur Reinigung und Pflege... ... Ihres Bodenbelages im Wohnbereich Steinseife in matt oder Seidenglanz ... Ihres Natursteines im Bad die spezielle Bad-Pflege ... zum Auffrischen von Fensterbänken ein spezielles Marmor-Pflege-Wachs BRONZE UND ALUMINIUM Auch Bronze und Aluminium auf Grabmalen bedürfen einer besonderen Pflege. Die Oberflächen von Bronze und Aluminium können sich - bedingt durch Witterungseinflüsse und je nach Standort - dunkel oder leicht grün verfärben. Die mit handwerklicher Sorgfalt bearbeiteten Bronze- und Aluminium-Produkte sind patiniert und mit einem Schutzlack versehen, der die Patina schützt. Um diesen Lack, der die Patina schützt, möglichst lange zu erhalten, empfehlen wir Ihnen eine spezielle Pflege. Pflege-Tipp: Wir als Ihr Fachbetrieb empfehlen Ihnen zur Reinigung und Pflege... ...zweimal pro Jahr den abgelagerten Schmutz mit einem Feinwaschmittel und einer sehr weichen Haushaltsbürste abzuwaschen. Danach mit klarem Wasser gründlich nachspülen, Bronze bzw. Aluminium abtrocknen und mit einem Pflegewachs speziell für Bronze und Aluminium konservieren. ... dies nur bei guter Witterung durchführen.

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Allgemeines über Marmor Im streng wissenschaftlichen Sinn versteht man unter Marmor nur den kristallinen Kalkstein (Kalkspat), der aus kohlensaurem Kalk (Kalziumkarbonat) besteht und durch Kristallisation aus dichtem Kalkstein entstanden ist. Diese Umwandlung (Metamorphose) führt man teils auf Druckeinwirkung, teils auf die Einwirkung glutflüssiger Eruptivgesteine zurück. Handelüblich bezeichnet man auch alle polierbaren Kalksteine und Dolomite als Marmor, ebenso wie Kalktuffe und Travertine, die ebenfalls größtenteils polierbar sind. Kristalline und dichte Kalksteine sind Sedimentgesteine, die sich durch ihren schichtförmigen Aufbau charakteristisch auszeichnen. Diese durch zwei parallele Flächen - ihre untere und obere Begrenzungsfläche - abgegrenzten Schichten stellen die ursprüngliche Ablagerungsform dar. Haben nach ihrer Entstehung keine Verwerfungen und sonstige Erbildungsvorgänge mehr stattgefunden, ist ihre Lage horizontal. Überall dort, wo sich tektonische Einflüsse ausgewirkt haben, wurden die in sich zusammenhängenden Schichten verschoben, verworfen, örtlich gehoben und teilweise sogar stark zertrümmert. Durch die Umwälzung entstanden in den Schichten zum Teil Risse und Sprünge, die im Laufe der Zeit durch andere Mineralien wieder ausgefüllt wurden. So erklären sich beispielsweise die andersfarbigen Adern, die irgendeine Marmorsorte sonst gleicher Farbe aufweist. Typisch für den "dichten" Kalkstein ist das Vorkommen von Fossilien - also Versteinerungen wie beispielsweise Tiere und Pflanzen - die Rückschlüsse auf die Entstehungszeit des Gesteins und Aufschluss über längst vergangene Epochen geben. Im Allgemeinen werden - wenn sie polierbar sind - kristalline und nicht-kristalline Kalksteine als Marmor bezeichnet.

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Und immer sind da die Spuren deines Lebens,Gedanken und Augenblicke.Sie werden uns immer an dich erinnernund uns glücklich und traurig machenund dich nie vergessen lassen.

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Das Grab als Einheit, als Ort der Erinnerung, des Bewahrens, der Liebe und der Hoffnung. Der Stein ist das Zeichen, das Bild und die Worte sind Botschaften an die Lebenden. Diese Symbole sind Zeichen, die auf etwas hinweisen, die eine Aussage für uns bereit halten. Symbole gehören zum Grabmal, sie ergänzen dessen Aussage und verleihen ihm Ausdruck und Kraft. Das Zubehör wie Laternen, Blumenvasen und Blumenschalen gibt es passend zum Grabmal - aus den klassischen Materialien Bronze und Aluminium sowie ganz aktuell aus hochwertigem Edelstahl. Das Licht Das Licht als Zeichen des Lebens und der Hoffnung. Die brennende Kerze zeugt von der Verbundenheit mit den Verstorbenen, an den Gedanken an sie und weist auf die Unsterblichkeit der Seele hin. Vasen und Schalen Blumen und Pflanzen sind Zeichen für die Verehrung der Verstorbenen und Symbol für die lebendigen Gedanken an sie. Blumen stehen für die Schönheit - aber ebenso für die Vergänglichkeit des irdischen Seins.

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Auch das Sterben gehört zum Leben - um so schwieriger ist dann oftmals die Aufgabe, bei Eintritt eines Sterbefalles die Bestattung des Verstorbenen zu regeln. Neben den Behördengängen sind auch andere wichtige Entscheidungen zu treffen und ein Vielzahl von Fragen zu klären. Unser Service bietet Ihnen ¢ Grabeinfassung aus Holz - leihweise - mit und ohne Montage ¢ Grablaternen - als Übergang - bis Sie sich für ein Grabmal entschieden haben ¢ Kiesbestreuung um die Grabstätte Denkmäler sind nicht nur für berühmte Persönlichkeiten, sondern für jeden Menschen bestimmt. Denn das Leben ist einzigartig. In der Trauer um einen lieben Familienangehörigen wird als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung die Grabstätte mit einem entsprechenden Grabmal versehen - man fühlt, dass das Denkmal ein Ort der Begegnung und die Ruhestätte des Verstorbenen ist. Das Grab als Erinnerungsstätte und als Ort der Trauer für die Angehörigen, als Ort, an dem man dem Verstorbenen besonders nahe ist. Auch wennwir den Verlust schmerzhaft spüren, kann uns das Grab die Chance geben, den Schmerz zu überwinden. Wir möchten Ihnen eine kleine Auswahl verschiedenartiger Grabmale und Bearbeitungen zeigen und Ihnen unsere fachmännische Beratung anbieten. Gerne beraten wir Sie auch zu Hause oder wir holen Sie zum Besuch in unserem Büro ab.

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Marmorgewinnung und -Verarbeitung in Villmar vor 100 Jahren

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mail@steinmetz-betrieb.de

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titelgrafik "home" auf der flaintro-startseite







arbeitstisch

Tukan - Visitenkartenhalter aus Marmor Marmorschale für ihren Lieblingsstift diverse kl. Schalen aus rotem Marmor Stifthalter aus Marmor Brieföffner und Briefbeschwerer

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einleitung geschenke

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firmengeschichte

Im Jahr 1855 wird Heinrich Roßbach geboren. Er erlernt den Beruf des Steinmetzes und heiratet seine erste Frau Elisabeth, geb. Müller. Die beiden haben zwei Kinder: Heinrich und Elisabeth. 1885 gründet Heinrich den Steinmetzbetrieb mit Standort am heutigen Lahnufer (damals Brückenstraße genannt) - und der Grundstein für eine lange Firmengeschichte war gelegt. Nachdem Heinrichs erste Frau stirbt, heiratet er seine zweite Frau Margarete, geb. Rossbach (*1870, +1940). Sie haben fünf Kinder: Adam (*1895), Sannchen (*1897), Engelbert (*1898), Anna (*1902) und Peter (*1911). Heinrich's Söhne Heinrich und Adam arbeiten als Steinmetze im Betrieb mit. Sohn Engelbert erlernt während des Ersten Weltkrieges den Schreinerberuf. Heinrich, Adam und Engelbert werden im Ersten Weltkrieg eingezogen - Engelbert kehrt als einziger zurück. Da seine beiden älteren Brüder im Krieg gefallen und keine Nachfolger im Betrieb sind, erlernt auch Engelbert den Steinmetzberuf. Die Frauen sind ausschließlich für den Haushalt, die Erziehung der Kinder und die Versorgung der Familie zuständig, die Arbeit im Betrieb ist dagegen Männersache. Die Steinmetzarbeiten umfassen hauptsächlich die Bearbeitung von Grabmalen, aber auch Einrichtungen bei Friseuren oder Metzgern sowie auch "Bettwärmer" (aus dem Villmarer Marmor "Bongard") werden hergestellt. 1922 erbaut Heinrich Roßbach seine Werkstatt in der Schweizergasse. Während sich Heinrich hauptsächlich um neue Aufträge kümmert, ist Engelbert in der Werkstatt tätig und für seine Gesellen und Lehrlinge zuständig. Auch der jüngste Sohn Peter wird Steinmetz und arbeitet im Familienbetrieb mit. In den 20iger Jahren fertigte Engelbert Roßbach eine Gedenktafel aus Lahnmarmor für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitarbeiter der Firma Krupp. Diese wurde in den 50iger Jahren von ihm renoviert, geriet aber später infolge von Bauarbeiten in Vergessenheit. Beim Umbau des ehemaligen Kruppschen Gebäudes wurde im Dezember 1997 die historische Tafel im Finanzamt Weilburg (derzeitiger Benutzer des Gebäudes) wiederentdeckt. 1929 stirbt Heinrich. Engelbert führt den Betrieb weiter und firmiert unter "Engelbert Roßbach - Marmor-Industrie - Werkstätte für moderne Grabmalkunst und Bauarbeiten". Im November 1943 heiratet Engelbert Clara Retagne (*1907, +1992) aus Langendernbach. Sie haben drei Kinder: Hans-Peter (*1944), Rita (*1946) und Monika (*1948). Mit im Haus lebt Anna Roßbach (*1902, +2000), die Schwester von Engelbert, die im Haushalt arbeitet und sich zusammen mit Clara um die Kinder kümmert. Clara übernimmt schon bald die Aufgaben im Büro. Die Arbeiten von Engelbert Roßbach umfassen überwiegend Natursteinarbeiten für Grabdenkmäler. Sohn Hans-Peter macht in der Zeit von 1959 bis 1962 seine Ausbildung zum Steinmetz und Bildhauer. Zu Beginn der 60er Jahre erkrankt Engelbert Roßbach - er verstirbt im Jahre 1963. Sein Sohn Hans-Peter tritt die Nachfolge an und führt das Unternehmen mit Unterstützung seiner Mutter Clara weiter, die sich weiterhin um die Büroangelegenheiten kümmert. Hans-Peter ist zuständig für die Kundenberatung, die Organisation des Betriebes und die Arbeit in der Werkstatt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren besucht er zwei Tage in der Woche die Meisterschule in Frankfurt. Im Juli 1968 legt Hans-Peter seine Meisterprüfung im Handwerk der Steinmetze und Steinbildhauer ab. 1973 heiratet er Lucia Keller (*1944) aus Rödermark, die drei Kindern das Leben schenkt: Christine (*1975), Thomas (*1977) und Martin (*1980). Neben dem Haufrauenberuf ist Lucia auch in der Firma tätig und mit den Büroarbeiten beschäftigt. Mitte der 90er Jahre erkrankt Hans-Peter und ist nicht mehr in der Lage, seinen Beruf auszuüben und die Firma zu leiten. Seitdem führt seine Ehefrau Lucia die Geschäfte und Belange des Unternehmens sehr erfolgreich fort. Heute führt der in dritter Generation bestehende Steinmetzbetrieb Roßbach Arbeiten in Naturstein für Grabmal und Bau aus. Seine Arbeiten zeichnen sich durch Qualität und fachmännische Kenntnis in Naturstein aus. Über die fachkundige Beratung hinaus können Pflegemittel für Naturstein sowie Geschenkartikel aus Naturstein und Bronze erworben werden. "Wir legen großen Wert auf die individuelle Beratung unserer Kunden. Mit unserer Arbeit sind wir zufrieden, wenn wir den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden und wir ihre Vorstellungen und Wünsche umsetzen können", so Firmeninhaberin Lucia Roßbach.

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gefäße

Aufbewahrungsgefäss

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Kataloge

KATALOGE Denkmäler sind nicht nur für berühmte Persönlichkeiten, sondern für jeden Menschen bestimmt. Denn das Leben ist einzigartig. In der Trauer um einen lieben Familienangehörigen wird als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung die Grabstätte mit einem entsprechenden Grabmal versehen - man fühlt, dass das Denkmal ein Ort der Begegnung und die Ruhestätte des Verstorbenen ist. Wir möchten Ihnen eine Auswahl von verschiedenen Grabmalen und Bearbeitungen zeigen und Ihnen unsere fachmännische Beratung anbieten. Gerne beraten wir Sie auch zu Hause oder wir holen Sie zum Besuch in unserem Büro ab.

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kerzenständer

diverse Kerzenständer Teelichtschale diverse Kerzenständer

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marmor in deutschland

Auch in Deutschland gibt es reiche Marmor-Vorkommen, wobei nach der Reihenfolge der Entstehungszeit die des ehemaligen Schlesiens zu den ältesten deutschen gehören. Hier handelt es sich um einen grob- bis mittelfeinen kristallinen Kalkstein von hellgrauer, bläulicher bis rötlichvioletter und sogar schwärzlicher Farbtönung in gestreifter oder gewölkter Zeichnung. Er eignet sich unter anderem hervorragend für Bildhauerarbeiten - typisch ist die mächtige Schichtung dieses Gesteins. Während des erdgeschichtlichen Altertums (Paläozoikum) sind eine ganze Reihe bedeutender Marmorvorkommen entstanden, vor allem in den Formationen des Silur und Devon. Zu ihnen zählen die buntfarbigen Marmorsorten des Fichtelgebirges und Frankenwaldes, der Eifel, des Saaletals, Westfalens und des Lahntals.

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marmor in lahntal

Durch kalkbildende Lebewesen wurden im Devonmeer vor 380 Millionen Jahren Riffe aufgebaut. Mehrere hundert Meter dick sind die so entstandenen Massenkalke, die seit vier Jahrhunderten als farbenfreudiger Lahnmarmor abgebaut werden. Im Lahntal bekannt sind beispielsweise die Steinbrüche in Villmar, Schupbach, Steeden, Gaudernbach und Wirbelau. Es handelt sich um dichte bis feinkristalline Kalksteine mit teilweise starker Äderung und lebhaft wechselnder Farbtönung. Der Lahnmarmor wird seit Jahrhunderten als hochwertiges Material geschätzt. Künstler aller Länder schufen aus dem Lahnmarmor unzählige kostbare Kunstwerke, die noch heute weltweit Kirchen, Schlösser und Residenzen schmücken. Alle aus dem Oberlahnkreis stammenden Marmorarten kann man als Wandrelief im Foyer der Villmarer König-Konrad-Halle besichtigen - eine Arbeit von Steinmetz- und Steinbildhauer-Meister Hans-Peter Roßbach

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marmorgewinnung- u. verarbeitung

Die Geschichte der Marmorgewinnung in Villmar geht in das 16. Jahrhundert zurück, wo die Anfänge des Abbaus und der Bearbeitung des Villmarer Marmors liegen. Einst gehörten die marmorverarbeitenden Betriebe zu den größten Arbeitgeber in der Region, zumal Exporte in alle Welt gingen. Die kunstvoll gefertigten Arbeiten aus Villmarer Marmor sind bis in die heutige Zeit erhalten. In der heutigen Zeit allerdings wird kein Lahnmarmor mehr abgebaut, da die Gewinnung und der Abbau aus Kostengründen eingestellt wurde. In der Zeit, in der die Arbeit im Steinbruch noch aktuell war, waren vor Gewinnung von verwendbarem Gestein noch umfangreiche Abraumarbeiten vorzunehmen. Beim Abbau kam es entscheidend darauf an, möglichst große, von ebenen Flächen begrenzte, quaderförmige Rohblöcke zu gewinnen. Die allgemein üblichen Gewinnungsmethoden waren das "Keilsprengen" und das "Drahtseilsägen". Welche Methode angewandt wurde, hing von der Lagerung und Beschaffenheit des Steins ab. Wo geschlossene Massive vorlagen - wie im Lahntal - wurden die Rohblöcke mit Hilfe der Drahtseilsäge gewonnen. War der Rohblock vom Mutterfelsen abgetrennt, wurde er "bossiert", d.h. durch Beseitigung aller vorstehenden Teile wurden die Rohblöcke möglichst in eine kubische Form gebracht. Der bossierte Rohblock war nun fertig zum Versand in die Sägerei. Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurden die tonnenschweren Blöcke mit Hilfe einer Dampfmaschine aus den Marmorbrüchen geschleppt. In der Sägerei wurden die Rohblöcke im Vollgatter in Platten aufgeschnitten. Je nach Härte des Steins - auch die verschiedenen Marmorsorten haben in bestimmten Grenzen unterschiedliche Härten - wurden die Schnittgeschwindigkeiten von 0,5 bis 1 cm in der Stunde erzielt. Nachdem die gesägten Platten auf die gewünschten Maße zugeschnitten waren, stand das Schleifen und Polieren an. Schleifen und Polieren erfolgte in mehreren Arbeitsschritten - von grob bis fein - und machten die volle Schönheit des Marmor sichtbar. Denn erst die Hochglanzpolitur brachte die wundervollen Farben und "das Leben" des Steins voll zur Geltung.

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sonstiges

Traube Brosche Schmetterling aus Bronze

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startseite

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steinfiguren

Froschfigur Elefanten Glücksschweinchen Schildkröte Frosch Fische aus Speckstein

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villmarer marmor

Die für Villmarer Steinbrüche bekannten Sorten sind u.a. Bongard und Unika. Noch in der heutigen Zeit hat die Villmarer Marmorindustrie nicht ganz an Bedeutung verloren, deren Absatzmarkt sich sogar bis weit über die Grenzen von Deutschland und sogar Europa hinaus erstreckt hat. Eine der ältesten Marmorarbeiten stellt der noch heute vorhandene Taufstein in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Villmar dar, der im Jahre 1722 hergestellt wurde. Auch die zwischen 1894 und 1896 gebaute Lahnbrücke besteht aus Villmarer Marmor ebenso wie der aus dem Jahr 1827 stammende Marmorbrunnen, der 1987 restauriert wurde und seitdem wieder auf dem Brunnenplatz vor dem Rathaus in Villmar steht. Der Villmarer Marmor wurde auch bei der Schifftunnelverkleidung in Weilburg (1847) und an fünf Lahnschleusen verwendet. Im Dezember 1997 entdeckte man im Finanzamt Weilburg eine Gedenktafel aus Lahnmarmor, die in den zwanziger Jahren von Steinmetzbetrieb Engelbert Roßbach für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitarbeiter der Firma Krupp errichtet und in den fünfziger Jahren renoviert wurde. Darüber hinaus findet man den Villmarer Marmor in den berühmten Epitaphyen des Mainzer Doms, in der Abtei St. Matthias in Trier (zu der Villmar gehörte), an den Altären der Mannheimer Jesuitenkirche, in der Klosterkirche Amorbach, im Berliner und Würzburger Dom, in der Eremitage in St. Petersburg und im Kreml, in der Eingangshalle des Empire-State-Building in New York und im Palast des Maharadschas von Tagore in Indien. In Villmar gibt ein Unica-Bruch mit einer glattgesägten Wand einen in der ganzen Welt einmaligen Einblick in die Entstehung eines Stromautoporen-Riffs im Devonmeer. Mehr Informationen über den Lahn-Marmor, seine Entstehung und seine Geschichte erfahren Sie durch das Lahn-Marmor-Museum. www.lahn-marmor-museum.de

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wir über uns

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wir über uns

Die Geschichte der Marmorgewinnung in Villmar geht in das 16. Jahrhundert zurück, wo die Anfänge des Abbaus und der Bearbeitung des Villmarer Marmors liegen. Noch in der heutigen Zeit hat die Villmarer Marmorindustrie nicht an Bedeutung verloren, deren Absatzmarkt sich sogar bis weit über die Grenzen von Deutschland und sogar Europa hinaus erstreckt. Unser Unternehmen wurde im Jahr 1885 von Steinmetzmeister Heinrich Roßbach gegründet, anschließend wurde der Betrieb von seinem Sohn Engelbert Roßbach weitergeführt. Im Juli 1968 hat dessen Sohn Hans-Peter seine Meisterprüfung im Handwerk der Steinmetzen und Steinbildhauer abgelegt und die Leitung der Firma übernommen. Eine der Arbeiten von Hans-Peter Roßbach kann man im Foyer der Villmarer König-Konrad-Halle besichtigen, in der alle aus dem Oberlahnkreis stammenden Marmorarten in einem Wandrelief dargestellt sind. So bestehen wir heute in der dritten Generation und unsere Arbeiten zeichnen sich durch Qualität und fachmännische Kenntnis in Naturstein für Grabmal und Bau aus. "Wir legen großen Wert auf die individuelle Beratung unserer Kunden. Mit unserer Arbeit sind wir zufrieden, wenn wir den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden und wir ihre Vorstellungen und Wünsche umsetzen können", so Firmeninhaberin Lucia Roßbach.. Über die fachkundige Beratung hinaus können Sie Pflegemittel für Naturstein, Geschenkartikel aus Naturstein und Bronze sowie Figuren, Brunnen und Skulpturen zur Gartengestaltung erwerben.

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